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Zum Ende der Seite springen Tagesmama mit Probleme bei 16 jährigen
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Helpman
Grünschnabel


Dabei seit: 16.06.2008
Beiträge: 2
Herkunft: Deutschland

Tagesmama mit Probleme bei 16 jährigen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe im Chat eine junge Frau kennengelernt die einen 16 jährigen Sohn hat und dieser des öfteren neuerdings handgreiflich wird.

Zu der Lage:

Diese junge Frau (35 Jahre) hat einen 16jährigen Sohn. Und wenn Sie was sagt was ihm nicht gefällt, dann fängt er an Sie zu schubsen, stoßen oder wird auch schon mal handgreiflich. Sie ist 1,65m, ihr Sohn 1,70m und die Tagesmama ist 60 J. und 1,50m. Sie sagte, kräftemäßig käme Sie nicht lange gegen ihn an und bisher konnte Sie glücklicherweise noch alles mit Worten erreichen. Aber wenn das mal nicht mehr funktioniert dann würde Sie wohl ein Problem haben. Die Tagesmama ist seit seinem 8 Lebensjahr da, weil Mama damals einen Job fand und alleinerz. ist, nachdem der Vater bei einem Unfall ums leben kam. Und damals mit 10 Jahren fing der Junge an zu kabbeln wie Kissenschlacht, Wettrennen, Armdrücken, Kalbern. Und zur Begrüßung wird wie zur Verabschiedung noch die Hand gegeben. Wo aber nun das Problem ist? Beim Armdrücken hat die Tagesmama es halt schwer gegen ihm anzukommen. Beim kalbern hat Sie große Mühe das er es nicht schafft zu gewinnen. Aber es ihm verbieten möchten Sie nicht, da der Gedanke da ist, das er dann erst recht handgreiflich wird. Es wird vermutet das er so seine Aggressis ablässt. Was soll man den beiden raten? Die Tagesmama soll ihm wenn er aus der Schule kommt das Essen machen und darauf achten das er seine Aufgaben macht. Wäre Sie nicht, dann würde er entweder gleich nur TV schauen, am PC sitzen usw. Was kann Sie machen wenn er z.B. die Fernbedienung haben möchte, wie kann Sie das verhindern? Oder aber das er an den PC ins Arbeitszimmer geht (fehlt das Schloss in der Tür)?
Wie würdet ihr euch an der Stelle der Mutter, Tagesmama verhalten?
16.06.2008 16:35 Helpman ist offline E-Mail an Helpman senden Beiträge von Helpman suchen Nehmen Sie Helpman in Ihre Freundesliste auf
Buddelkiste Buddelkiste ist weiblich
Grünschnabel


Dabei seit: 19.06.2008
Beiträge: 4
Herkunft: Wolfenbüttel

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Hallöchen, verwirrt

Freude Ich bin selber Tagesmutter und habe bis vor 1 Jahr 2 schwer erziehbare Kinder betreut, wo dieses rempelt und schubsen zur Tagesordnung gehört hat, der Vater wurde geschlagen usw.. Mir gegenüber waren die Kinder immer anschmiegsam und kamen mir gar nicht schwer Erziehbar vor.

geschockt Vielleicht sollten die Mutter u. auch die Tagesmutter Ihn nicht mehr als kleinen Jungen betrachten, sondern eher wie einen Erwachsen behandel, man der Bengel ist 16 Jahre alt und kein Kind mehr! geschockt

Wer wie ein Erwachsener behandelt werden will, der sollte sich auch so Verhalten, dieses war immer mein Spruch und ist es heute noch bei meiner 16 jährigen Tochter. Weiter rate ich zu einer Gesprächsrunde wo man dieses Problem ganz offen ansprechen sollte und auch sagt was man Empfindet und wovor man Angst hat, denn dann kann der junge Mann ruhig sehen das man nicht Allwissend und Unfehlbar ist sondern auch nur ein Mensch mit Gefühlen und auch schwächen.

Ich habe es immer so mit meinen Tageskinder so gehandhabt, am Tisch mit Keksen, Kakao o. Saft. Und dann wurden die Probleme besprochen, und auch Konsequenzen ausgehandelt bei Fehlverhalten, dieses hat immer Funktioniert.

Zunge raus Bussy Augenzwinkern Ivonne

__________________
Kinder sind liebebedürftige, unerwachsene Menschen zwischen Geburt und Reife, die solange Freude machen, wie sie Lust dazu haben. cool cool großes Grinsen

Ivonne großes Grinsen
19.06.2008 17:15 Buddelkiste ist offline E-Mail an Buddelkiste senden Beiträge von Buddelkiste suchen Nehmen Sie Buddelkiste in Ihre Freundesliste auf
Helpman
Grünschnabel


Dabei seit: 16.06.2008
Beiträge: 2
Herkunft: Deutschland

Themenstarter Thema begonnen von Helpman
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Hallo Ivonne

Vielen Dank für deine ehrliche Antwort! Die Idee mit den Keksen, Kakao usw. finde ich persönlich auch gut und habe ihr den Vorschlag bereits gemacht, aber darqauf geht er nicht ein. Er ist der Meinung das er wenn schon am Tisch sitzt, das da Bier und Kippen hingehören und nicht so ein babyscheiß wie Kekse, die sollten die doch selber fressen. Das waren seine Worte. Danach ist er denn abgehauen.

Die erste Tagesmama hat nach 2 oder 3 Tagen gekündigt nachdem er diese einfach in den Abstellraum eingesperrt hat und nach draußen zu seinen Kumpels gegangen ist.

Und diese Tagesmama hat es daher kaum leichter, möchte aber den Jungen nicht aufgeben und abhauen.

Verstehst?

Was würdest du denn an der Stelle machen?
12.07.2008 02:31 Helpman ist offline E-Mail an Helpman senden Beiträge von Helpman suchen Nehmen Sie Helpman in Ihre Freundesliste auf
Facepainter
Grünschnabel


Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 1
Herkunft: Bayern

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Ich habe die Erfahrung gemacht,dass wenn ein Teenager etwas nicht will,dann macht er es auch nicht.

Mein Sohn ist inzwischen 21 und hat die schlimmsten Jahren hinter sich (und wir auch!).

Wir haben unzählige Male "vernüftige" Gespräche geführt.
Ruhig,ohne Geschrei,Drohungen,Anschuldigungen oder Sonstiges ,was sich Eltern so einfallen lassen wenn sie nicht mehr weiter kommen.

Man erntet nur Augenrollen,Tunnelblick,Ohren auf Durchzug.

Hinterher heißt es bei den Freunden "konnte nicht früher kommen,meine Eltern haben mich wieder mal vollgelabbert".

Traurig......

Er war zum Glück nicht agressiv,hat weder geschimpft noch um sich geschlagen.

Familientherapie,Erziehungshilfe,Psychotherepie haben uns Eltern geholfen besser damit umzugehen.
Mein Sohn hat alles über sich ergehen lassen,nichts davon hat ihn zur Vernuft gebracht.

Gruß
Dana

__________________
www.dana-facepainting.npage.de
23.11.2009 15:12 Facepainter ist offline E-Mail an Facepainter senden Homepage von Facepainter Beiträge von Facepainter suchen Nehmen Sie Facepainter in Ihre Freundesliste auf
carleo
Grünschnabel


Dabei seit: 18.02.2010
Beiträge: 4
Herkunft: Zürich

Gewalt gegen Eltern nimmt zu! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe gerade vor kurzem gelesen, dass die Gewalt gegen Eltern grundsätzlich zunimmt. Dazu kommt, dass die Zunahme Jugendgewalt allgemein nicht nur über die Medienberichterstattung spürbar ist. Was ist denn heute los mit den Jugendlichen, woher kommen all diese Aggressionen? Woran könnte das liegen, am Zerfall der Familie, am antiautoritären Erziehungsstil, an der Schule, am Sozialdruck, zuviel Unsicherheit in der beruflichen Zukunft, fehlende Identifikationsmöglichkeiten, Lifestyle (Prügeln ist cool!), Nihilismus (macht eh alles keinen Sinn!)?
Tragisch ist, dass in dem Artikel den ich gelesen habe, die Eltern die Hilfe der Polizei benötigen um sich vor dieser Gewalt zu schützen, wo führt diese Entwicklung nur hin? Brauche die Eltern und Lehrer bald Bodyguards?:

http://www.familienleben.ch/blog/gewalt-...eltern-nimmt-zu
18.02.2010 17:59 carleo ist offline E-Mail an carleo senden Beiträge von carleo suchen Nehmen Sie carleo in Ihre Freundesliste auf
schabalu schabalu ist weiblich
Grünschnabel


Dabei seit: 29.10.2010
Beiträge: 4

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Also diese Geschichte schockiert mich doch schon ein bisschen. Aber ich muss Buddelkiste auch recht geben. Der Junge kann nicht wie ein kleines Kind behandelt werden. Erziehungsprobleme wird es immer geben, aber das darf sich auch nicht in Gewalt auswirken!
29.10.2010 14:27 schabalu ist offline E-Mail an schabalu senden Beiträge von schabalu suchen Nehmen Sie schabalu in Ihre Freundesliste auf
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